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B 115: Erfolgreiche Sprengung, ab Samstag einspurig

So sah es oberhalb der B 115 aus. © STED
So sah es oberhalb der B 115 aus.
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Dann wurden 350 kg Sprengstoff gezündet. © STED
Dann wurden 350 kg Sprengstoff gezündet.
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Und das ist das erfolgreiche Ergebnis. © STED
Und das ist das erfolgreiche Ergebnis.
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Nach zwei Felsstürzen (27. Dezember 2019 und 8. Jänner 2020) ist die B 115, Eisenstraße, in der Ortschaft Lainbach, Gemeinde Landl, seit 14. Jänner 2020 komplett gesperrt. „Um die Totalsperre möglichst kurz zu halten, wurde auch Samstag und Sonntag gearbeitet.  Nachdem die gestrige Sprengung von rund 5.000 Tonnen Gesteinsmaterial, das die B 115 massiv gefährdete, wie geplant verlief, wird die Eisenstraße ab 1. Februar zumindest wieder einspurig befahrbar sein. Man kann also durchaus behaupten, der Straßenerhaltungsdienst versetzt Berge", freut sich Landesverkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang.

Für die Sprengung wurden rund 25 Bohrlöcher mit Tiefen von sieben bis elf Meter gebohrt und 300 kg Sprengstoff verwendet. „Bis Samstag wird nun die Fahrbahn vom abgesprengten Material geräumt. Während der Verkehr dann noch für rund vier Wochen einspurig geführt wird, werden zur Sicherheit der VerkehrsteilnehmerInnen die durch die Steinschläge zerstörten Schutzbauwerke erneuert. Ein besonderer Dank gilt den Experten der Firma Swietelsky und der Sprengfirma Greifenhagen. In Summe belaufen sich die Kosten auf 150.000 Euro", sagt Franz Nöhrer, Leiter des Referats Bauwerkserhaltung und Geotechnik im Straßenerhaltungsdienst.

Bis Samstag wird der Verkehr noch über die B 146 (Gesäusestraße), die B 117 (Buchauer Straße) und die L 705 (Erbstraße) umgeleitet.

29. Jänner 2020

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